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Aufgrund von Urlaub und vielen anderen Dingen, die das Fertigstellen dieser Linkliste verzögerten, sind dieses Mal auch wieder ein paar unaktuellere Texte dabei. Aber sie bleiben natürlich nach wie vor lesenswert:

Links auf Deutsch

Salomé erklärt bei der Mädchenmannschaft, was alles falsch ist an der Kosmetik-Linie „African Soul“ von Alverde.

Im letzten Semester entstanden in einem Kurs am Seminar für Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität Rezensionen zu aktuell ins Deutsche übersetzte Romane afrikanischer/ afro-diasporischer Autor_innen: Nii Parkes‘ Die Spur des Bienenfresser, Eingeborene Zuerst! von Fatou Diome, Chimamanda Ngozi Adichies Americanah und Diese Dinge geschehen nicht einfach so von Taiye Selasi.

Die Neue Züricher Zeitung bespricht ebenfalls übersetzte Neuerscheinungen, und zwar die Autobiographien von Ngugi wa Thiong’o und Binyavanga Wainaina. Leider wird in der Rezension mit Begriffen wie „Schwarzafrika“ gerarbeitet.

„(Postkoloniale) Auseinandersetzung mit dem Humboldt-Forum“ – Berliner Senat antwortet auf Kleine Anfrage der GRÜNEN Abgeordneten Clara Herrmann„, berichtet AfricAvenir.

Sabine schreibt bei der Mädchenmannschaft ein Essay über Menschenrechte anlässlich der auch aktuell wieder mehr sichtbar werdenden Debatten um Asyl.

Auf Kanaction veröffentlicht Azadê einen offenen Brief an die taz über die ständige rassistische Berichterstattung.

Was für Ideen stecken eigentlich hinter der Metapher des „Privilegien-Rucksacks“ und was bedeutet es, wenn häufig von den „unverdienten Privilegien“ gesprochen wird? Darüber denkt Nadine auf Medienelite nach.

Links auf Englisch

Bei den englischsprachigen Links haben sich eine ganze Reihe zum Thema Literatur/Bücher angesammelt: Fungai interviewt beim Guardian den zimbabwischen Schrifsteller Christopher Mlalazi zu seinem Buch Running with Mother. The Root präsentiert 15 feministische Bücher Schwarzer Frauen. Auf dem Blog Kinna Reads gibt es eine Liste von Büchern, die einen guten Anfangspunkt bilden für all jene, die beginnen möchten mehr Literaturen von afrikanischen Autorinnen zu lesen. Rarin Ole Sein nimmt den Versuch einer weißen US-Amerikanerin auseinander, die darüber ein Buch darüber schrieb, „die erste Massai-Kriegerin“ geworden zu sein… Bei Racialicous geht es ebenfalls um besagtes Buch. Und afriPOP! empfiehlt Webseiten, auf welchen eine_r sich über afrikanische Literaturen informieren und auf dem Laufenden halten kann.

This American Life hat einen Beitrag zur Journalistin/ Aktivistin Meron Estefanos und wie sie einen Hinweis auf Geiseln auf der Sinai-Halbinsel bekam und anfing mit einer Gruppe zu telefonieren.  Mehr zum Thema gibt es auf Deutsch von Michael Obert bei der Süddeutschen.

Das Tumblr Medieval PoC geht gegen das weiß-waschen europäischer Geschichte vor. In einem konkreten Beitrag wurden dazu auch noch einige weiterführende Lesetipps gegeben.

Seeing Dark Matter veröffentlicht Fotos aus dem Jahr 1960 vom USA-Besuch des zambischen Politikers Kenneth Kaunda (unter anderem von seinem Treffen mit Martin Luther King).

Sharon Obuobi stellt bei This Is Africa sechs afrikanische Künstlerinnen vor.

African women are blazing a feminist trail – why don’t we hear their voices?„, fragt Minna Salami beim Guardian.

Und zum Schluss: Call for papers zum Thema „Gendered Fortress Europe“. Einsendeschluss für Abstracts ist der 15. November.

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Ein Kommentar zu “Lasst es Literaturtipps regnen – Fundstücke 17

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