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Lange geplant, nun endlich wieder belebt: Links zu Beiträgen in diesem Internet, die irgendwie thematisch hier her passen und die wir empfehlenswert finden. (Hier nun auch noch ein paar ältere Fundstücke, hoffentlich zukünftig aber wieder regelmäßiger veröffentlicht.)

The New Yorker interviewte die Schrifstellerin Chimamanda Ngozi Adichie anlässlich ihres neuen Romans „Americanah“. Im Gespräch geht es um Migration, Nigeria und Literaturtipps. (Eine Besprechung aka Liebeserklärung zum Roman findet sich auch auf AfrikaWissenSchaft.)

Die Universität Freiburg hat Tools zur Selbstevaluation hinsichtlich geschlechtergerechter Lehre an Hochschulen online gestellt.

Ende März starb der Schrifsteller Chinua Achebe. Bei The World wurden Audiobeiträge, Videos, Tweets und Artikel zu diesem Anlass zusammengetragen.

Auch noch im März: In Kenia wurde gewählt und westliche Berichterstattung zeigte sich – wie gewohnt – nicht gerade von der differenzierten Seite. Kenianer_innen schlugen zurück auf Twitter.

Beim Ms. Magazine schreibt Donna Decker über den „Literary Canon of Dudes„.

Dynamic Africa wertet das Video als „essential knowledge“. Worum geht es? Afrikanische Königinnen!

Auf Urban Africa findet sich eine Besprechung des Buches „Class in Soweto“, welches als ein Meilenstein der urbanen Soziologie beschrieben wird. In dieser Arbeit haben Peter Alexander, Claire Ceruti, Keke Motseke, Mosa Phadi and Kim Wale unter anderem Methoden (weiter)entwickelt und verkompliziert (im positiven Sinne) um Klasse zu Beschreiben.

Bühnenwatch schreibt zur Abschlussdiskussion der Juror_innen des 50. Theatertreffens. In dem Beitrag findet sich nur eine Beschreibung_Analyse der Diskussion rund um Rassismus, sondern auch weiterführende Literatur und eine Liste Schwarzer Theaterexpert_innen/ von Theaterexpert_innen of Colour.

Schon einmal ein neues Buch für die Wunschliste vormerken: Im Oktober erscheint „Daima“:

„Daima“ ist eine Sammlung ausgewählter Schwarz-Weiß-Portraits mehrerer Schwarzer Frauen, die in Deutschland leben, arbeiten und Menschen inspirieren. Von intimen Darstellungen zweier einander vertrauensvoll zugewandter Frauen über lebhafte Aufnahmen mehrerer Sistahs bis hin zu wunderschönen Einzelportraits: der Fotoband portraitiert diese Frauen und ihr Miteinander in verschiedenen Situationen des Lebens. Damit präsentiert die afrodeutsche Fotografin Nzitu Mawakha eine in Deutschland einzigartige Portraitsammlung. In den Begleittexten sind die portraitierten Frauen diejenigen, die die Fragen stellen und kehren so die Blickrichtung um – zurück auf die Betrachtenden und Lesenden.

Die Deutsche Welle berichtet darüber, wie Menschen in Deutschland Afrika sehen würden und kritisiert Medienberichterstattung und Schulbildung. (Dass sich jemand vom BMZ äußern darf, ist natürlich schon etwas zynisch, genauso wie kritikwürdig ist, was allein als „positive“ Faktoren benannt werden…)

Wer_welche arbeiten in NGOS? Auf welchen Ebenen? In welchen Ländern? WhyDev schaut sich die 100 NGOs an und bereitet die Ergebnisse auf.

In der Mai-Ausgabe von Poetry International Rotterdam schreibt Blessing Musariri über zimbabische Dichterinnen.

In der aktuellen Ausgabe der analyse&kritik nimmt Laura Stielkie noch einmal die aktuelle Kampagne des BMZ auseinander und zeigt auf, wie mit dieser kolonialrassistische Bilder re_produziert werden.

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