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Im Jahr 1985 tauchten die ersten Poster auf und fragten „Was haben diese Künstler gemeinsam?“. Aufgezählt wurden Namen wie Roy Lichtenstein, Keith Haring und Anselm Kiefer. Die Antwort? „Sie erlauben, dass ihre Kunst in Galerien ausgestellt wird, wo nicht einmal 10% der gezeigten Kunst von Frauen stammt.“

Seitdem sind die Guerrilla Girls unterwegs mit ihren Gorilla-Masken und weisen auf die Geschlechter-Disproportionen im Kunstbetrieb hin. Besonders eindrucksvoll geschah dies in ihrem wohl bekanntesten Plakat aus dem Jahr 1989, welches sie auch nochmals 2005 auf den neusten Stand brachten:

Auf ihrer Webseite finden sich Hinweise auf die aktuellen Aktionen und Austellung. Sie haben ebenfall eine Mailingliste! Man_frau findet aber auch all die Plakate aus den letzten Jahren. Und darüber hinaus wurden Bücher veröffentlicht, die eine etwas andere Kunstgeschichtsschreibung anbieten. Ein schöner Einstieg: Guerrilla Girls‘ Bedside Companion to the History of Western Art.

Das Titelbild ist ein Ausschnitt eines Plakats von 2009. Zu finden ist es hier.
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