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Ich bin etwas spät, aber ich möchte es nicht ganz untergehen lassen: Die taz, über deren Umgang mit dem N-Wort in der Satire ich hier schonmal sehr ausgiebig schrieb, beweist mal wieder toll, wie „white supremacy“ wirkt…

Alles über den aktuellen Vorfall und die Antwort der taz auf Beschwerden findet ihr bei „der braune mob e.V.„.

Leider ist mein oben verlinkter Artikel zum Thema Satire und Rassismus auch immer noch absolut aktuell, die Argumentation der taz arbeitet sich eigentlich auch an den gleich Punkten ab (Satire hat eigene Regeln; wir bestimmen, dass es nicht rassistisch ist etc.). Auch verkennt die taz, dass die Verwendung des N-Wortes, auch um die „Realität abzubilden“ immer wieder rassistische Strukturen reproduziert. Es gibt sicher andere Formen, um Rassismus aufzuzeigen und zu kritisieren. Ein erster Anfang wäre, sich über die eigene machtvolle Position klar zu werden.

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Ein Kommentar zu “Die taz und Rassismus – They did it again….

  1. Diesen „Beitrag“ finde ich ja noch schlimmer als diese furchtbare Kolumne während der Fußball-WM. Wie dämlich sind die denn da? Nicht umsonst heißt es, dass die Glosse ein Meisterstück ist, das nur wenige beherrschen. Die TAZ-Redakteure scheinen nicht dazuzugehören.

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