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WiSe 2010/11 “Außenpolitik Afrikas”: Wenn man sich mit Außenpolitik beschäftigt, kann es dafür eine ganze Vielzahl von Ansatzpunkten geben. Hier einige, die wir in einer der ersten Sitzung des Seminar zusammengetragen haben.

Personen

Gerade bei der Betrachtung von Außenpolitik afrikanischer Staaten bietet sich auch eine personenzentrierte Perspektive an, da in vielen Ländern Außenpolitik „Chefsache“ ist/war (zum Beispiel durch Nkrumah in Ghana). Aus dieser Feststellung lassen sich einige weitere Ansatzpunkte ziehen: a) Außenpolitik ist oftmals eine Sache der Eliten. b) Herrschaft ist ein wichtiges Thema, und damit auch Fragen rund um Staatlichkeit und patrimoniale Herrschaft.

Ideologien

Wenn man den Fokus wegbewegt von bestimmten Personen, kann man als Perspektive auch Ideologien nutzen (obwohl diese natürlich ebenfalls stark von Personen abhängig (sein können)). Für Afrika interessant: Pan-Afrikanismus, Blockfreiheit und Dekolonisation.

Krisen

Ein ganz anderer Ansatz: Krisen. Anhand von Blockbildungen bei/ Reaktionen auf Krisen lassen sich gut aktuelle politische Lagen ablesen. Andere spannende Betrachtungsmöglichkeiten sind Interventionen. Darüberhinaus bringen Krisen natürlich oftmals einen Wandel mit sich, der ansich ein spannendes Thema darstellt.

Natürlich sind das nur einige von vielen Möglichkeiten!

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