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Ja, es klingt erst wie ein Scherz, aber auch an der Fernuniversität gibt es Präsenzseminare. An mindestens einem teilzunehmen ist Pflicht im B.A. Soziologie. Den erste Teil dieser Plichtübung habe ich nun am Wochenende absolviert.

Leider bin ich zur Zeit etwas kränklich (auch der Grund, warum ich es erst jetzt schaffe zu schreiben) und das ist mit Sicherheit nicht die beste Vorraussetzung zu einem Seminar zu fahren. Mein Plichtseminar fand nämlich leider nicht in Berlin statt, sondern direkt in Hagen. Aber hey, so konnte ich die Uni dort auch mal betrachten.

Impressionen aus dem Zug heraus

Ich belege ein Seminar, welches begleitend zum Modul 5, also dem Modul über qualitative Methoden angeboten wird. Für die Präsenzseminare muss man sich immer sehr schnell (meist am Anfang eines Semesters) bewerben, da es nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen gibt. Um so mehr habe ich mich gefreut, dass ich zu diesem Seminar konnte, denn gerade Methoden interessieren mich ja am Fernstudium (bzw. waren der Grund das Fernstudium aufzunehmen).

Und was haben wir nun gemacht? Vorträge gehört zur Ethnografie, dem narrativen Interview und Grounded Theory und dann uns selbst versucht am analysieren eines Interviewausschnittes. Gerade das letztere hat ziemlich viel Spaß gemacht und hat einiges aus der Theorie verständlicher erscheinen lassen. Demnächst lass ich euch dann auch an diesen inhaltlichen Einsichten teilhaben. Jetzt gehe ich erstmal weiter mein Referat vorbereiten…

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