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Die Schwedische Akademie hat gesprochen – und den Nobelpreis dieses Mal nach Peru geschickt. Gewonnen hat in diesem Jahr Mario Vargas Llosa. Doch kurz zuvor hatte es auch für einen anderen noch sehr gut ausgesehen: Ngugi wa Thiong’o.

Kurz vor der Bekanntgabe war der kenianische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler wa Thiong’o bei den Buchmachern auf den ersten Platz gerutscht. Und die Wetteinsätze dort, hatten sich in den letzten Jahren selten geirrt. Nun ja dieses Mal ist es anders gekommen…Trotzdem sollte dies kein Hinderungsgrund sein sich eingehender mit seinem Werk auseinanderzusetzen.

Empfehlenswert (natürlich neben seinen Romane) ist definitiv sein Werk „Decolonising the Mind. The Politics of Language in African Literature“.

Mehr zu Ngugi wa Thiong’o kann man auf seiner netten Homepage erfahren.

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Ein Kommentar zu “Ngugi wa Thiong’o – Der Fast-Nobelpreisträger

  1. Afrika und Nobelpreis. Da muss ich gleich an einen schrecklihen Blogeintrag bei Altermedia denken. Wenn du dich mal richtig furchtbar aufregen willst, dann solltest du mal gucken, welche Gründe aufgeführt werden, warum kein Afrikaner einen Nobelpreis habe. Sehr interessant übrigens auch die Diskussion in den Kommentaren, was eigentlich mit den Afrikanern ist, die einen Nobelpreis erhalten haben. ^^

    Viel Spaß. Leg schon mal die Herzpillen bereit.

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